Landesmuseum für Natur und Mensch



Geschichte

Ehemals Naturhistorisches Museum bzw. Staatliches Museum für Naturkunde und Vorgeschichte nennen wir uns heute Landesmuseum für Natur und Mensch – ein neues Konzept, eine künstlerisch, ästhetische Gestaltung und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Besucher, das bedeutet ein Museum im Wandel.

Die Wurzeln im 19. Jahrhundert

Großherzog Paul Friedrich August eröffnete bereits 1836 das Naturhistorische Museum Oldenburg; mit gerade mal zwei angekauften Sammlungen: „Insecten und ausgestopfte Vögel“. Sein Faible für die Naturkunde sorgte für eine stetige Erweiterung dieses Magazinbestandes. Oldenburg wurde zum Mittelpunkt der Erfassung der heimischen Tierwelt und einer naturwissenschaftlichen Heimatforschung.
So nennen wir uns heute Landesmuseum für Natur und Mensch und versammeln Kostbarkeiten, Seltenheiten und zum Teil auch Kuriositäten aus der Naturkunde, Archäologie und Völkerkunde unter einem Dach. In der Region sind wir darüber hinaus auch als Naturkundemuseum, Moorleichenmuseum oder einfach „Das Museum am Damm“ bekannt.